XII. Heubacher ZappaNacht 2026 … das Dutzend ist voll

MUSIC IS THE BEST
TREACHEROUS CRETINS
… ist eine in Großbritannien ansässige Band, die die Werke des legendären amerikanischen Komponisten Frank Zappa aufführt. Ihre Mitglieder haben mit Künstlern wie Dweezil Zappa, Robert „Bobby“ Martin, Ike Willis, Ray White, Denny Walley, Craig „Twister“ Steward und Candy Zappa gespielt und zusammengearbeitet.
Die TREACHEROUS CRETINS wurden 2018 gegründet und setzen sich dafür ein, ein breites Spektrum von Zappas Musik zu repräsentieren und neue Fans dafür zu begeistern.
Zwischen 2023 und 2025 arbeitete die Band mit Robert „Bobby“ Martin zusammen, einem Multiinstrumentalisten und festen Mitglied von Zappas Band. Nachdem Robert 1981 zu Frank Zappas Band stieß, trat er auf allen Tourneen und Live-Alben von Frank auf. Zwischen den Touren mit Zappa arbeitete Robert mit anderen Musikgrößen wie Stevie Nicks, Michael McDonald, Paul McCartney, Prince, The Moody Blues und Etta James zusammen.
Mit einer besonderen Vorliebe für obskure, schwer zu spielende Stücke und „DeepCuts“ liefern die TREACHEROUS CRETINS eine Zappa-Hommage, die ihresgleichen sucht. Man kann sich auf eine großzügige Portion seltener Zappa-Stücke und Lieder freuen, die von anderen Bands kaum live gespielt werden, sowie auf viele Fan-Favoriten.
Zappa war ein musikalischer Ikonoklast – bekannt für seine „schwer zu spielenden“ Musikstücke, humorvollen und satirischen Texte sowie die Verschmelzung verschiedener Musikstile. Frank Zappas Musik ist für so viele Menschen von großer Bedeutung, und doch gibt es nur selten die Gelegenheit, sie live zu erleben. Das Ziel der TREACHEROUS CRETINS ist es, Zappas Vermächtnis lebendig zu halten, seine Musik neuen Generationen von Fans näherzubringen und dabei Spaß zu haben!
Besetzung:
- Ollie Hill: Posaune und Gesang
- Jen Parkinson: Keyboards und Gesang
- John Parkinson: Schlagzeug
- Sam Ward: Gitarre und Gesang
- Alessandro Taglione: Bass

the dangerous kitchen
Seit 2012 werkeln die Küchenmeister aus dem Ruhrpott an der komplexen, genialen und manchmal herrlich albernen Musik von Frank Zappa. 2012 fand das erste Konzert statt, was im Jahr darauffolgte, war der direkte Ritterschlag: die Zappanale 2013! Und jetzt, 13 Jahre und rund 50 Konzerte später, zeigen sie, was eine ordentliche Ruhrpott-Küche alles zaubern kann.
Mit Bläsersatz, Marimba und Vibraphon sowie mehrstimmigem Gesang liefern the dangerous kitchen ein ungeheuer mitreißendes Live-Erlebnis, das nicht nur Zappa-Fans begeistert. In ihrem Tribut scheuen sie sich nicht, Zappas Stücke auch mit ihrer eigenen Kreativität zu würzen und haben dabei in letzter Zeit eine Liebe zur Theatralik entwickelt, und die aktuellen Ereignisse in the land of the brave and the free geben auch genug Anlässe dazu…
Dabei hat „Die Küche” alles im Repertoire. Die neun Musiker liefern von mehrheitstauglichen Rockstücken bis zur vertracktesten Fusion-Avantgarde alles ab, was Zappa zu bieten hat. Auf Tour haben die Jungs eine Vorliebe für besondere Schuppen und Rohdiamanten in der deutschen Konzertlandschaft: ein Friseursalon, eine entweihte Kirche, ein Hinterhof in Gelsenkirchen-Ückendorf, ein Gig mit Brauerei-Führung … je verrückter, desto besser.
the dangerous kitchen bringen enorme Spielfreude und stilistische Detailverliebtheit mit – mit ordentlich Schmackes!
Besetzung:
- Holger Auer: lead vocals
- Martin Lelgemann: keyboards
- Jörg Eschrig: guitar, backing vocals
- Daniel Neustadt: bass
- Michael Koball: vibraphone & marimba, backing vocals;
- Guido Montag: trumpet
- Ferdinand Rexforth: saxophones
- Romel Stoica: trombone
- Tarik Dosdogru: drums, backing vocals

Die miserablen Husos – Zappa auf deutsch, Zappa auf hessisch
Die miserablen Husos spielen die Musik von Frank Zappa. Ist der noch bekannt?
Ja?
Gut!
Dann weiter.
Das Besondere daran? Sie versehen die Songs des amerikanischen Komponisten mit eigenen Texten. Mal deutsch, mal hessisch, mal in Kombination.
Da wird aus dem hübschen Bobby Brown der samstagsstraßenkehrende Durchschnittshesse Robbert Braun und aus dem Groupiesong „Be a Crew Slut“ wird das band-aid-freundliche „Schmeiß die Blus‘ fort“.
Mit diesem innovativen Konzept haben die „Husos“ mittlerweile das europäische Festland vom niederländischen Heerlen, über’s schwäbische Heubach bis hin zum mecklenburg-vorpommerschen (prä-buchenrauchigem) Bad Doberan bereist und sind überall an diesen (für Zappa Fans wohlbekannten Orten) durchaus akzeptiert, bis hin zu bejubelt worden.
Ob als komplettes Rockensemble, Miserable Husos, oder als Akustik-Trio für den gediegenen Sonntagsbrunch als Miserable Duos – sie überzeugen sogar zappafremde Zaungäste! Aber auch optisch wird einiges geboten, zum Beispiel bunte Anzüge. Was will man mehr?
Wer mitjubeln will kann das tun. Vorbeikommen und sich überzeugen lassen!
Bereuen kann man’s immer noch!
Besetzung:
- Sascha Leadgesang, Gitarre
- Flo Leadgitarre, Gesang
- Sebastian S. Keyboard, Gesang
- Sebastian K. Drums, Gesang
- Beni Bass
- Alice Trompete

Jim Cohen
…, amerikanischer Zappaloge und langjähriger Freund & Wegbegleiter der Heubacher ZappaNacht, wird Euch auf seine unnachahmliche Art mit Witz und Augenzwinkern durch den Abend führen.
In mehreren kurzen Blöcken wird er Einblicke wiedergeben in Zappas Gedankenwelt bzgl. Gesellschaftsordnung, Musikindustrie und weltökonomischer Zusammenhänge.
Zitat:“ Du interessierst Dich für den tieferen, abstrakten Sinn von Zappas Lyrik … Nun, ich habe hier nicht alle mögliche Antworten, aber vielleicht einiges, was Dir neu ist. Einerseits bin ich, wie Du, ein Konsument von Zappas Musik – ich bin kein Musikjournalist und kein Musikwissenschaftler und habe Zappa nie persönlich kennengelernt.
Dafür bin ich amerikanischer Zappaloge, in West Los Angeles aufgewachsen, also in den Kulturkreisen, in denen Zappa selbst wirkte. Ich habe in Amerika und Deutschland studiert, lebe seit Jahren in Deutschland und beschäftige mich ebenso lang intensiv mit Zappas Lyrik.“
Bekannt in der Zappa-Szene seit mehr als 30 Jahren als Referent und als Bühnen-Emcee (Master of Ceremony) des alljährlichen Zappanale Festivals durchleuchtet Cohen Zappas Leben & Wirken.
…and maybe even a little audience participation…
Was das ist, muss man abwarten…



