„b-kader“ widmen sich seit geraumer Zeit Klassikern des Art- bzw. Progressive Rock.

Neben Pink Floyd befinden sich musikalische Werke von Alan Parsons Project, Genesis und Nina Hagen im Repertoire. Herzstück der Performance ist jedoch das Album ,,Dark Side of  the Moon" - ein Meisterwerk der Rockgeschichte aus dem Jahre 1973, mit dem Pink Floyd sich endgültig als Supergroup etablierten. Dabei verstehen es die Musiker - bei aller technischen Perfektion - durch die Art ihrer Interpretation musikalische Sterilität zu vermeiden und das Ganze mit Emotion und Seele zu füllen.






 







GANZ GANZ zufällig ausgewählte O-Töne aus dem Publikum:


„Das klingt wie eine geniale Mischung aus Alabama Shakes und Sticky Fingers“

„Was singt der da?“

„Ey, kann ich deine Handynummer haben?“

„Bissl cheesy is aber schon“

„Wie heißen die gleich nochmal?“

„WOHOHO-GEILES SOLO“

„Ist das jetzt Pop?“

Alter sehn die gut aus“

„Haha, mit dem Drummer hatte Nina was!“

„Den Namen von dem Gitarristen lass ich mir später über deinen stechen“

„Schatz, schenkst du mir das Album von denen?“

„Ray, hörst du mich? Hey...ja ich weiß, es ist laut. Hör mal, das hier is ne interessante Nummer. Zico oder so. Google das mal. Und ruf Harrison an. Der soll die Typen buchen!“

Sandkastenfreunde und Berufssandler. Nix gscheids glernt, aber zu viel graucht. Mit den Füßen am Verzerrer und dem Kopf in den Boxen. Regelmäßige Existenzkrisen nach regelmäßigem Bassistenwechsel. Dazwischen: Olympiahalle, Newcomerconteste, obladioblada ... 2016 dann der Bexit – ab nach Berlin. Das Geschwisterduo Knobloch- Krippner & Knobloch textet Ohrwürmer, die sich abseits vom Neuköllner Rollkragengesülz und stillosen Hippiepartys in die deutsche Poplandschaft fressen. 2017 kommt das alles auf eine nigelnagelneue Scheibe (wahlweise in Kunststoff, Vinyl oder Platin erhältlich). Also lieber jetzt nochmal Hallo sagen bevor die euch nicht mehr kennen, weil Fame und verhaftet wegen sexy.










Vier Musiker von der Alb machen ihr eigenes Ding, vertraut und einzigartig zugleich.
Die Renate an sich ist eine multiple Persönlichkeit und muss das auf der Bühne ausleben. Aus Beat, Pop, Rock, Funk und Ska hat sie sich ihre eigene Therapie gebastelt: Nette Musik. Die Zutaten sind klassisch - Bass, Schlagzeug, Orgel und Gesang. Das Ergebnis modern - gute Musik für gute Laune - originell, kreativ, witzig, unerhört. Alles selbst geschrieben, arrangiert, probiert und zelebriert, alles selbst erlebt und selbst gelebt.
Das weiß das Publikum zu würdigen. Die quirlige Kapelle mag's live gern kommunikativ, auf der Bühne fühlen sich die fünf Renaten am wohlsten.

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