„b-kader“ widmen sich seit geraumer Zeit Klassikern des Art- bzw. Progressive Rock.

Neben Pink Floyd befinden sich musikalische Werke von Alan Parsons Project, Genesis und Nina Hagen im Repertoire. Herzstück der Performance ist jedoch das Album ,,Dark Side of  the Moon" - ein Meisterwerk der Rockgeschichte aus dem Jahre 1973, mit dem Pink Floyd sich endgültig als Supergroup etablierten. Dabei verstehen es die Musiker - bei aller technischen Perfektion - durch die Art ihrer Interpretation musikalische Sterilität zu vermeiden und das Ganze mit Emotion und Seele zu füllen.






 







GANZ GANZ zufällig ausgewählte O-Töne aus dem Publikum:


„Das klingt wie eine geniale Mischung aus Alabama Shakes und Sticky Fingers“

„Was singt der da?“

„Ey, kann ich deine Handynummer haben?“

„Bissl cheesy is aber schon“

„Wie heißen die gleich nochmal?“

„WOHOHO-GEILES SOLO“

„Ist das jetzt Pop?“

Alter sehn die gut aus“

„Haha, mit dem Drummer hatte Nina was!“

„Den Namen von dem Gitarristen lass ich mir später über deinen stechen“

„Schatz, schenkst du mir das Album von denen?“

„Ray, hörst du mich? Hey...ja ich weiß, es ist laut. Hör mal, das hier is ne interessante Nummer. Zico oder so. Google das mal. Und ruf Harrison an. Der soll die Typen buchen!“

Sandkastenfreunde und Berufssandler. Nix gscheids glernt, aber zu viel graucht. Mit den Füßen am Verzerrer und dem Kopf in den Boxen. Regelmäßige Existenzkrisen nach regelmäßigem Bassistenwechsel. Dazwischen: Olympiahalle, Newcomerconteste, obladioblada ... 2016 dann der Bexit – ab nach Berlin. Das Geschwisterduo Knobloch- Krippner & Knobloch textet Ohrwürmer, die sich abseits vom Neuköllner Rollkragengesülz und stillosen Hippiepartys in die deutsche Poplandschaft fressen. 2017 kommt das alles auf eine nigelnagelneue Scheibe (wahlweise in Kunststoff, Vinyl oder Platin erhältlich). Also lieber jetzt nochmal Hallo sagen bevor die euch nicht mehr kennen, weil Fame und verhaftet wegen sexy.










Vier Musiker von der Alb machen ihr eigenes Ding, vertraut und einzigartig zugleich.
Die Renate an sich ist eine multiple Persönlichkeit und muss das auf der Bühne ausleben. Aus Beat, Pop, Rock, Funk und Ska hat sie sich ihre eigene Therapie gebastelt: Nette Musik. Die Zutaten sind klassisch - Bass, Schlagzeug, Orgel und Gesang. Das Ergebnis modern - gute Musik für gute Laune - originell, kreativ, witzig, unerhört. Alles selbst geschrieben, arrangiert, probiert und zelebriert, alles selbst erlebt und selbst gelebt.
Das weiß das Publikum zu würdigen. Die quirlige Kapelle mag's live gern kommunikativ, auf der Bühne fühlen sich die fünf Renaten am wohlsten.






NEW PIG FESTIVAL 2017



















FLYER 08-12 2017















Roasastoiner

 

Seit fast 30 Jahren ziehen die Mannen um Heiko Arndt nun schon durchs Ländle um Ihre Art des „Schwoba Rock“ unters Volk zu bringen. Alte und neue Blues- Hard Rock und Rock Klassiker in schwäbischem Gewand.

Manchmal kann man das Original nur noch erahnen, doch Ihrer Meinung nach ist es erst Original, wenns die Roasastoiner gspielt henn.

 

Die Formation besteht aus:

Heiko:           Gschraddl/Gschroi

Bernd:          Gschraddl

Marc:            Bassgezupfe/bissle Gschroi

Maddin:        Deggl-Klopfer




Shaved Fish

 

Shaved Fish rockt! Und das ausgiebiger denn je. Mit den Klassikern der Rockszene sorgen die Musiker von der ersten bis zur letzten Minute für hervorragende Stimmung. Dabei überzeugt nicht nur die erstklassige Livemusik, die beispiellos zum Besten gegeben wird. Ebenso gelungen ist die Auswahl der Stücke. Durchweg hat die Band wahre Rocklegenden im Repertoire, die den entscheidenden Unterschied zum Gros der übrigen Coverbands ausmachen. Entsprechend fühlen sich nicht nur jüngere Semester angesprochen. Speziell die Freunde der 70er und 80er Jahre werden bei Shaved Fish voll auf ihre Kosten kommen.






Cosmic Banditos. Ein „Tribute” an die Rockgeschichte im QLTourRaum

 

Pink Floyd, Supertramp, Genesis, Emerson Lake & Palmer, Led Zeppelin, Queen …
Sie kommen alle zurück - für einen Abend in Heubach.
 
Ein ganz besonderes Erlebnis für alle, die mit der Rockmusik der Siebziger Jahre aufgewachsen sind und natürlich für alle Jüngeren, die diese, außerordentlich kreative Epoche der Rockmusik schätzen.
 
Von  den „Cosmic Banditos“ wird  gesagt, dass keine andere Band im Südwesten perfektere Tributes aus den 70er Jahren abliefern kann.  Im Großraum Stuttgart haben Ihre Konzerte schon Kult-Charakter, die von vielen Fans dieser Musikrichtung als Jungbrunnen-Event gefeiert werden. Denn, seit 1993 bietet die sechsköpfige Formation  erstklassige, unfassbar präzise Replika der Classic und Progessive Rock Ära. Die Musiker gehören mittlerweile auch zur „Silver Generation“; sind selbst große Fans der Originale und haben deren Blütezeit „live“ miterlebt. 
 
Wie damals, als Plattencover noch richtige Kunstwerke waren, kommen auch die typischen Klangerzeuger aus dieser Zeit zum Einsatz. Es klingt absolut „analog“. Angereichert mit Spielfreude und Leidenschaft erschaffen die „Cosmic Banditos“ die perfekte Illusion, bei einem Mega-Konzert der Supergruppen von damals zu sein. Von Denen, die leider nicht mehr da sind, die aber so viele Menschen in Ihrem Leben bis heute noch begleiteten.
 
Im Programm finden sich Titel, die man sonst nicht so ohne weiteres von typischen „Cover Bands“ zu hören bekommt.
 
In der „Time Machine“ von Beggars Opera fühlt man sich „Comfortably Numb“ bei Pink Floyd, die  „Firth of Fifth“ von Genesis ist genauso vertreten wie der „Aqualung“ von Jethro Tull und damit wird man zum „Lucky Man“ durch Emerson, Lake & Palmer. „From now on“ ist Supertramp wieder „in The Court of the Crimson King“ vereinigt und sogar Freddie Mercury erwacht durch die „Killer Queen“ wieder für ein paar Stunden eindrucksvoll zum Leben und kommt den „Stairway to Heaven“ herunter. Ganz getreu dem Motto von Ian Anderson: „(Not)Too old to Rock and Roll - but too young to die“ … also: Shine on, you crazy Diamonds!









the dangerous kitchen   -   The Music of Frank Zappa
 
Die Musik des amerikanischen Avantgardisten und enfant terrible der Rockmusik.
Rockig, soulig, jazzig, vertrackt, satirisch und manchmal wunderbar albern.
Neun Musiker aus dem Ruhrgebiet, die mit einem stilistisch abwechslungsreichen
Programm seit 2012 auf der Bühne stehen.
 
Mit Bläsersatz, Marimba- und Vibraphon sowie mehrstimmigem Gesang liefert
the dangerous kitchen ein hochwertiges Live-Erlebnis - nicht nur für Zappa-Fans.
Der Ritterschlag für die spielfreudige Band erfolgte bereits 2013 mit einer Einladung
zur Zappanala #24


























Grachmusikoff - Trio
Abschiedstour
04.11.2017 - 21.00Uhr - 12.00€





Grachmusikoff – TRIO „Blues, Balladen & Fun“

 

Kleinkunst-Ehrenpreisträger 2013 des Landes Baden-Württemberg steht nun schon im 35ten Jahr.

Neben der alten Mixtur aus Blues, Balladen und Blasmusik, mit der die Band in den Achtzigern berühmt wurde, erweitern heute, Ukulele-Reggae oder pikante Zotenlieder diese musikalische Grundlage. Rasende Bongowirbel, gespuckte Flötentöne oder ein melancholisches Akkordeon sorgen für die nötige instrumentale Würze.

Tiefschürfende Lieder über „Ebbes oder Nix“  konkurrieren mit altersweisen, schwäbischen Countrysongs wie: "Sie isch aus Bad Buchau"(ond i be von Schussariad - koiner hod se wella, aber i han  se griagt),

Dann tauchen auch einige alte Lieder von Schwoißfuaß auf, der oberschwäbischen Rockband, die von Alex 1979 - parallel zu Grachmusikoff - gegründet wurde.

Das Grachmusikoff Trio  mit den geborenen Schussenriedern Alex und Georg Köberlein sowie Hansi Fink, singen und spielen nicht nur ihre Songs, sondern sie erzählen Geschichten und Geschichte. Manche Ansage mutiert dabei unversehens zur musikalisch-kabarettistischen Nummer.

Die instrumentale und stilistische Vielseitigkeit der Musiker,  die "philosophische" Tiefe der manchmal mit derbem Witz getränkten Texte, oder die ewige Suche nach defekten Gitarrenkabelstellen garantieren einen kurzweiligen Abend.

17 Alben und eine DVD wurden seit 1979 veröffentlicht. Unzählige TV-Auftritte „pflastern“ den langen Weg der Kapelle.

Die Kapelle lebt - behaupten die REHA-gestählten Über-Sechzigjährigen.

Einzelne Zuhörer flüstern: "Sie sind wie guter, alter Wein".

Grachmusikoff TRIO – das sind: Georg Köberlein (Gesang, Gitarre, Percussion, Keyboard und Posaune), Hansi Fink (Gitarre, Akkordeon u. Gesang), Alexander Köberlein (Gesang, Saxofon, Flöte, Ukulele und Keyboard)












Album Review: DVNE – ASHERAN

Kennt ihr diese Sehnsucht, wenn eine Band Konzeptmusik macht und ihr quasi seit dem letzten Release auf die neue Scheibe wartet? Bei DVNE ist mir so ergangen. Die schottischen Sci-Fi, Prog Sludge Metaller haben endlich ihr neues Album ASHERAN veröffentlicht. Euch erwartet eine epische Reise durch melodische, riffgesteuerte Klangwelten mit Bezug auf DUNE – DER WÜSTENPLANET. Science Fiction Fans sollten die Scheibe schleunigst auflegen und sich in voller Lautstärke davon berieseln lassen. Willkommen in Asheran!

Schon beim grandiosen Coverartwork habe ich Bock bekommen, in diesen Tonträger einzutauchen. Ihr könnt beruhigt sein, denn die Musik steht dem faszinierenden Äußeren in Nichts nach. Um ihre Geschichten authentisch zu erzählen, haben DVNE allerhand Highlights aufgefahren, die der Hörer nicht mehr so schnell vergessen wird. Allem voran gibt es auf ASHERAN durchweg kräftiges und sogar Blastbeat – beherrschendes Drumming ab zugreifen, das in meinen Augen einen riesigen Anteil an der allgemeinen Wucht der Scheibe hat. Absolutes Top Niveau! Des Weiteren werden uns eine ganze Reihe unterschiedlicher Gesangsarten präsentiert, die ohne Qualitätsverlust auf ganzer Linie überzeugen können, seien es nun wilde Growls oder hymnische Clean Vocals. Gewiss das prägnanteste Aushängeschild der Combo sind aber definitiv die Gitarren, die in sämtlichen Songs ein unglaubliches Repertoire an Melodien und Riffs runter hämmern, bei denen kein Stein auf dem anderen bleibt. Selbst die eher seichten Passagen kommen so mit einer heftigen Soundwand aus den Boxen gerumst. Obwohl DVNE sich, mit Sludge, in einem völlig anderem Genre bewegen, erinnern mich die melodischen Passagen kurioserweise an GHOSTBRIGADE. Wer sich die aufwendig gestaltete Vinyl in seine Sammlung holen möchte, kann diese über WASTED STATE RECORDS erwerben.

DVNE präsentieren uns mit ASHERAN einen wuchtigen Progressive Sludge Brocken, der dank seiner ausgeklügelten Songstrukturen von Blastbeat- bis über zu epischen Stonerpassagen, das volle Programm auffährt. Dreckig, melodisch und mit ganz viel Leidenschaft zu Science Fiction kommt hier einfach eine großartige Platte, zu der man sich einfach mal gehen lassen kann und die uns eine Chance gibt, den stressigen Alltag für eine Stunde hinter uns zu lassen.


Die schottischen Post-Metaller Dvne fühlen sich in Science-Fiction-Welten zu Hause. Ihre epischen Metal-Reisen stellen sie bei uns exklusiv im Video zur Single "Thirst" vor.

Das Quartett aus Edinburgh vereint Einflüsse von Sludge, Postrock und Doom zu einem progressiven Wirbelwind, der textlich durch ein fremdes Universum führt und strukturell zu gleichen Anteilen auf Melodie und Krach setzt. Der Band-Wahlspruch "Long live the Kwisatz Haderach" bezieht sich auf Frank Herberts einflussreichen Science-Fiction-Roman "Der Wüstenplanet" - im englischsprachigen Original "Dune".

"'Thirst' gehört zu unseren Lieblingstracks auf dem Album", sagen Dvne. "Vielleicht, weil er gut zusammenfasst, was wir mit unserer Musik machen. Wir wollten die Zuhörer auf eine Reise mitnehmen und eine Geschichte erzählen, darum lieben wir es, progressive Elemente zu benutzen und jeden Track in Sätze einzuteilen. Bei 'Thirst' wird diese Einteilung im Verbund mit den Lyrics zum Ende hin offensichtlich. Außerdem hat der Track ein tiefere Bedeutung: Sein Thema ist die starke Abhängigkeit der Menschheit von leistungsfähiger Technologie, ohne die Einwirkung auf die Umwelt und letztlich auf sie selbst zu beachten."

Seine visuelle Entsprechung findet dieses Statement im Video, wo gewaltige Landschaften und Naturschauspiele von den Gesichtern der performenden Band überlagert werden. Das neunminütige Ungetüm und sieben weitere Songs gibt es ab 28. Juli auf dem Debütalbum "Asheran" zu hören, das bei Wasted State erscheinen und neben der ökologischen Botschaft eine Story vom Aufstieg und Fall einer Zivilisation enthalten wird.

Zuvor hatte die Band die EPs "Aurora Majesty" und "Progenitor" veröffentlicht und Konzerte mit den Artverwandten Inter Arma, Black Tusk und Downfall Of Gaia gespielt.


CrackHouse

Wer hat sich sonst noch so mit ordentlich Nervennahrung eingedeckt und will sich die Tage auditiv und mehr als saftig zerschmieren lassen?
Jeder, der seinen Kopf gerade, wie ich, nach dem Umhertaumeln in Outworld, butterweich zerstreichen lassen will, kann sich bei  CRACKHOUSE und ihrem ersten gleichnamigen Lebenszeichen, bzw. Aufstampfer, einen Kick mit dem schärfsten Molkmesser einfangen, das ich, neben einigen anderen Bands zu gleichem Anlass, bisher in diesem Jahr aus Frankreich hören durfte.
Auf ein wenig mehr als einer gut bestückten Viertelstunde drücken euch die drei Haindruiden aus Tours, nach einem langen, sehr ambienten Intro, mit dem ersten Schlag in die Magengrube, zwei groovig-schwere Titel um den Nacken, wie eine mit blanker Kraft dessen Innereien strangulierende Pyhton, sodass darüber kein Muskel mehr in Trägheit thront.

Der erste Song, SWAMP WIDOWS, gibt sich, gleich dem Cover, sehr unscheinbar, durchbricht aber tückisch nach einigen Minuten atmosphärischen Anlaufs jegliche Ungeduld auf die erste Dröhnung.
Zieht euch warm an, denn dieses Fuzz-Buffet ist garniert mit dicken Abrissen und lässt euch, im exotischen Schlafrock verhüllt, von innen ausglühen.
Nach guten drei Minuten Vorspiel lässt auch der Gesang nicht länger auf sich warten und die, vom ersten Schlag an, aufgepumpten Trommelschreie ferner Moorgestalten liefern somit ihr komplettes Doom-Sludge-Paket mit einem Rammbock vor eure Tür.
Dieser instinktiv gröhlende Lobgesang eines jähzornigen Düsterweihers, der sich hier durch den Sumpf in meine angekippt-verwachsene Verliesluke verirrt hat, wo die Träume und Visionen, die er mir des Nachts und in lockender Stille auferlegte, noch bis heute über meinem leergelöffeltem Kopf kreisen, schenkt jedem interessiert auflauschendem Hörer ein cremiges Würzverhältnis aus doomiger Hasenjagd, sludgigen Abrissbirnen mit Gesangseinlagen, die einen brutalen Pit erzwingen müssten und zum Verfeinern der Mischung, einen groovig-atmosphärischen Trip-Modus in der Sechssaiter-Drum-Kombi, der jedem, nach Schwere dürstendem, Untertan dieser Zünfte sehr gelegen kommen könnte.
 
Mit dieser ersten EP und diesem erstmaligen Eisbruch fassen CRACKHOUSE ihre mit reinstem Druck untersetzten Worte zwar relativ simpel und halten sich recht kurz, aber sie halten sich verdammt gut in genau diesen Gewässern, den Sümpfen und ihren ziehenden Sog-Löchern voller ungezierter, natürlicher Zug – und Beißkraft.
Ihr könnt euch das ganze Ding seit Mitte vergangenen Februars auf ihrer Bandcamp-Seite pumpen und für eine Spende eurer Wahl aneignen, wozu ich nur meine wärmsten Empfehlungen für die aussprechen kann, die ein kurzes Stückchen gut dosierte Wut für den kurzlebigen Weg zur Arbeit brauchen.
Hört mal rein und behaltet die Jungs beim Auftrieb im Auge, damit ihr Bescheid wisst, wenn sie euch im nächsten hüfthohen Blütentümpel an den Füßen packen, während ihr noch die Nymphen auf dem Cover bestaunt.
Bevor ihr mich für heute los seid, muss ich dazu abschließend auch noch einen großen Hut vor dem Artwork dieses Tonträgers ziehen.
Die unbestritten talentierte Manon Cornieux, ebenfalls Französin, kreierte den drei Jungs ein Artwork, das mich nicht nur mit seiner präzise eingesetzten Technik, sondern auch mit seinem bilderbuchartigen Motiv und seinen Insassen zur gehörlichen Unterwerfung verführte, wobei ihre bisherige Sammlung aus Illustrationen und Bildarbeiten generell mehr als meine betörten Empfehlungen an eure Augen ausrichten lassen könnten.














Muell & SorgNik

Seit April 2014 sind die 5 Folkrocker unterwegs und versuchen dem Publikum die irische traditionelle folkloristische Musik , aber auch typische Pub-Songs nahe zu bringen.

Steff Müller (Gitarre, Banjo), Basti Sorg (Gitarre, Keyboards), Lara Sorg (Flöte), Nike Abele (Percussion) und Konrad Sorg (Flöte, Kontrabass) lautet die Besetzung der Bettringer Band. Von den typischen Klassikern der ruhmreichen Dubliners bis hin zu aktuellen Liedern von Mumford & Sons.

Muell & SorgNik ist nicht nur für Freunde der Folkmusik genau das Richtige, sondern für alle Menschen, die Lust auf einen geselligen Abend und unterhaltsame Musik haben.



Hellraisers 'n Beerdrinkers

Wir befinden uns im Jahre 2010 n.Chr. Ganz Deutschland ist von finanziellen Sorgen und wachsender Intoleranz besetzt... Ganz Deutschland? Nein! Eine von unbeugsamen Freaks bevölkerte WG nahe des Limes hört nicht auf dem Bullshit Widerstand zu leisten.

Was als gemütliches musizieren mit Akkordeon und Gitarre begann, wurde bald zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung aus dem heimischen Wohnzimmer namens „Hellraisers and Beerdrinkers“. Mit Irischen Volks- und Trinkliedern machte man sich im Sommer 2011 auf, um das von Krisen gebeutelte Europa wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So wurden unzählige Städte bereist um dem verzweifelten Volk von Mailand bis Gerona, Marseille bis Rotterdam, Hoffnung in Form frischer Melodien und heiteren Gesängen zu geben.


Erweitert mit Schlagzeug, Kontrabass und Mandoline, ergänzt um Musik aus andern Teilen der Welt und über das Genre des Folk hinaus, steht “Hellraisers and Beerdrinkers“ anno 2017 für treibenden Gaudi Folk im Namen des Mob!










MainfeltFolkRock aus dem schönen Meraner Umland Südtirols.

Der große Bob Dylan meinte einmal, dass das Touren wie Atmen für ihn sei: Elementar für das Schreiben seiner Songs und dem Fortbestand seiner Musik.

Die FolkRock-Band Mainfelt aus Südtirol hat sich diesem Prinzip auf ihrer neuen CD „Backwards Around the Sun“ angenommen und beschlossen, dieses universelle Gefühl, diesen Lebensstil vom „Life on the Road“ in 13 Songs zu verewigen. Erscheinen soll das Album am 2. Dezember dieses Jahres.


Eine ganz persönliche Reise.

Nach erfolgreichen Tourmonaten machte sich die Band an das Schreiben neuer Songs. Sie sollten die Entwicklung der Band auf den vergangenen Reisen widerspiegeln. „Backwards Around the Sun“ ist sicherlich das bisher persönlichste Werk von Mainfelt. Es war die Liebe zur Musik, die die Vier verband und sie dazu brachte eine der erfolgreichsten Musikgruppen Südtirols ins Leben zu rufen. Mittlerweile sind Mainfelt zu einer Einheit verschmolzen, die sich zwar Band nennt, aber Familie meint. Eben genau diese Entwicklung konstituiert das tragende Gerüst des neuen Albums. Stilvoll, prägnant, Mainfelt!

„Backwards Around the Sun“ markiert somit das nächste Kapitel im Leben einer von Kritikern und Zuhörern gleichermaßen hochgelobten Band, die ihre Musik nicht nur spielt sondern auch lebt. Mainfelt nimmt die Fans mit 13 neuen Songs mit auf Tournee. Schließlich wurde das Album zur Gänze während einer Livesituation im Little Big Beat Studio in Liechtenstein aufgenommen, um dem Zuhörer ein möglichst authentisches Konzertgefühl zu vermitteln.

Mainfelt lieferte mit ihrem Debütalbum „Midsummer EP.“, ein Best Of der nie veröfftentlichten CD „Living Room“, eine vertraute und gemütliche
Wohnzimmeratmosphäre. Mit dem Nachfolgealbum stellt sich die Band nun mit dem geneigten Zuhörer zusammen auf die Bühne. „Backwards Around the Sun“ ist live, unmittelbar und vertraut, aber trotzdem neu. Es ist Mainfelt im neuen, stilvollen Gewand.


Gereift wie guter Scotch.

Die Band beschreibt ihre Songs als „Handcrafted und Heartmade“. Mit viel Liebe fürs Detail, einer Portion Menschlichkeit und einem unvergleichlichen Charme präsentieren sich Patrick, Kevin, Veit und Willy auf der neuen Scheibe, die, obgleich es der Titel vielleicht suggeriert, nicht in die Vergangenheit schaut, sondern vielmehr einer glanzvollen und erfolgreichen Zukunft entgegenblickt. Mit Musikern hält es sich manchmal genauso wie mit gutem Scotch. Mit der Zeit reifen sie und entwickeln eine ganz bestimmte Note, die sie einzigartig macht. Mit „Backwards Around the Sun“ ist Mainfelt dies allemal gelungen.
 

Bio

Die Band aus dem Herzen Südtirols wurde von Patrick Strobl, Kevin Prantl und Veit Rinner im Sommer 2011 zum Leben erweckt. Bereits vorher musizierten die drei gemeinsam in einer Band und gewannen in dieser Konstellation unerwartet den lokalen Bandwettbewerb „International Live Award 2010“. Hier heraus entstand die jetzige Band MAINFELT.

Die Band besticht durch ehrliche und handgemachte Musik: Folk / Country Style aus Südtirol! Die Natürlichkeit der Protagonisten: eine erfrischende Abwechslung zur schnelllebigen, scheinheiligen und auf Hochglanz polierten modernen Musikkultur! Da dauerte es auch nicht lange, bis es die Vier im März 2012 nach Übersee zog. Eine Woche bespielte die Band in New York viele Open Mics und Konzerte in verschiedenen Pubs Manhattans.

Nach zweijährigem Touren kam mit Willy Theil, ein weiteres Mitglied in die Band. Er spielt seit Januar 2014 an den Drums und am Akkordeon. Mit neuen Arrangements und klarem Konzept veröffentlichten die vier Musiker Anfang 2016 ihr Debütalbum „Midsummer EP.“, bevor sie dann im Herbst als Support die Fiddler’s Green Tour begleiten weden. Anfang Dezember erscheint ihr zweites Album „Backwards around the Sun“.

 

Die Band

Patrick Strobl (Lead Vocals, Guitar, Songwriter)
Kevin Prantl (Vocals, Banjo)
Veit Rinner (Vocals, Bass)

Willy Theil (Drums, Percussion, Accordeon)



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